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Suchstrategien für
FTP und Softwaresuche
| Inhalt:
|
Dies ist vorallem ein Tutorial für die erfolgreiche Softwaresuche.
Einige der vielen Beispiellinks im Text hier sind möglicherweise
veraltet.
Für eine Liste aller aktuellen Websites mit Softwaredownloadmöglichkeit
siehe ganz am Ende: Datenpools und Archive
Siehe auch: FTP-Clients [Toolbox]
|
Infos zum Thema
Auf FTP-Servern findet man typischerweise Software zum "runterladen" (Speichern
auf den eigenen Rechner), aber auch Daten, die in größeren Blocks
zusammengefaßt sind und nicht sinnvoll übers Netz direkt genutzt
werden können, sondern am eigenen Rechner liegen sollten. (z.B. Fonts
für Textverarbeitung, Druckversionen von längeren Texten, Manuale,
Bild-, Ton- und Filmdokumente und vieles mehr).
Eng verknüpft mit den reinen FTP Servern, werden heute meißt
auch WWW-Datenpools angeboten, da deren Benutzung wesentlich angenehmer
ist. Selbst wenn das Archiv nur über FTP erreichbar ist, wird oft
eine Einstiegsseite im WWW Angeboten. Zum dritten gibt es reichhaltige
WWW-Sites die nurmehr Links zu den diversen FTP-Servern der Hersteller
enthalten. Es wird deshalb hier genauso auch auf Datenarchive und Suchmöglichkeiten
eingegangen welche die Möglichkeiten des WWW nutzen.
Datenverkehr begrenzen
Da die Dokumente auf FTP-Servern ihrer Natur nach eher größeren
Umfang haben - beispielsweise im Vergleich zu WWW-Seiten - machen sich
bei der Übertragung Lastengpässe durch hohe Nutzung sowohl auf
der Verbindungsstrecke zwischen FTP-Server und FTP-Client als auch am FTP-Server
selbst besonders stark bemerkbar.
Es ist daher besonders wichtig, darauf zu achten, daß hier nicht
sinnlos Bandbreite verschwendet wird. Dazu sollte man Dokumente nicht wahllos
von einem x-beliebigen FTP-Server runterladen, sondern nach Möglichkeit
einen nahegelegenen Server verwenden. Viele FTP-Dokumente, oft auch der
Inhalt kompletter FTP-Server, werden in verschiedenen Ländern gespiegelt
("Mirror-Site"), sodaß das gleiche Dokument auch in nächster
Nähe liegen könnte.
Erfahrungsgemäß liegt fast jedes File auf wenigsten einem
halben dutzend Rechnern weltweit. Für des Benutzung des Netzes von
Deutschland aus, bietet sich deshalb fast immer die Möglichkeit ein
File von einem Rechner in Europa herunterzuladen, zumal die Verbindung
dorthin in aller Regel auch schneller und zuverlässiger ist als beispielsweise
nach Amerika. Bei der Suche, wo welches File liegen könnte, helfen
einige der vorgestellten FTP Suchmaschinen.
Die beste Zeit zum Downloaden sind erfahrungsgemäß die frühen
Morgenstunden, d.h. vor neun Uhr morgens (rechtzeitig anfangen, da große
Datenpakete lange brauchen!). Am belastetsten ist das Netz erfahrungsgemaess
ab ca. 21 Uhr, da dann die ganzen Modembenutzer ins Netz gehen. Erst nach
Mitternacht entspannt sich die Lage wieder etwas, dann jedoch bricht in
den USA der Abend herein wodurch mehr Last entsteht. Auch tagsüber
und nachmittags muss man mit Engpässen rechnen. Erstens ist dann Fernost
online und zweitens laufen viele Hochschul- und Büroaktivitäten
inzwischen übers Internet. (Alle Zeiten MEZ / MESZ)
Was ist FTP
FTP heißt "File Transfer Protocoll", also übersetzt ist das
ein bestimmtes Konzept wie man Dateien von einem Rechner auf einen anderen
Rechner übertragen kann. Das Protokoll selbst ist nicht besonders
komfortabel, jedoch existieren diverse Tools die einem die Handhabung erleichtern.
z.B. kann man auch mit einem WWW Browser die Files von einem FTP Server
herunterladen. Die URL für FTP-Server beginnt dabei statt mit "http"
mit "ftp", und könnte z.B. so aussehen:
ftp://ftp.uni-stuttgart.de/
Obwohl es denkbar wäre, liegen auf FTP-Servern keine WWW-Seiten
durch die man sich einfach durchklicken kann. Der FTP-Server kann nur Directories
mit Unterdirectoryeinträgen und Filenamen schicken. Der lokale WWW-Browser
kann diese Listen dann mehr oder weniger gut aufbereiten. Großen
Komfort sollte man sich aber nicht erwarten. Dafür wurde FTP auch
nicht entwickelt. Sinn ist es nur, einen möglichst umfassenden Filepool
zu liefern.
Die Verwendung von FTP mit einem WWW-Browser ist aus mehrerlei Gründen
nicht immer zu empfehlen: Wenn ein FTP-Server sehr überlastet ist,
kann es passieren, daß er keinen neuen Verbindungsaufbau mehr zuläßt,
solange bis die Auslastung wieder abgesunken ist. Da Netscape sich für
jede Anfrage (jedes Directorylisting, jeder Filedownload) erneut mit dem
Server verbindet und danach die Verbindung sofort wieder trennt, kann dies
zu frustrierenden Fehlermeldungen führen. Es empfiehlt sich dann der
Einsatz eines FTP-Clients (lokales Programm mit dem man FTP-Server anwählen
kann), wie z.B.: WS_FTP.
Der Client wählt sich dann in den Server ein und wenn er dies erst
einmal geschafft hat, hält er die Verbindung offen. Das heißt,
daß man keine frustrierenden Fehlermeldungen mehr erhält, sobald
man sich ersteinmal eingewählt hat. Zum Suchen nach Servern und Files
ist WS_FTP aber nicht
geeignet, hierzu ist nach wie vor zu empfehlen mit einem WWW-Browser die
Suchmaschinen zu benutzen.
Möglichkeiten von FTP
Upload und Download
FTP bietet eine sehr geringe Anwendungsvielfalt und ist schwerpunktmäßig
wirklich nur zum Downloaden von Files gedacht. Downloaden (Runterladen)
heißt dabei, daß ein File (eine Datei) von dem fremden Rechner
(Server) geholt wird und auf den eigenen Rechner (Client)
heruntergeladen wird. Im WWW-Browser wird diese Aktion in aller Regel automatisch
durch das Anklicken gestartet. Für alle Files, die der WWW-Browser
nicht selbstständig anzeigen kann, wird er dann fragen, wohin das
File auf der heimischen Festplatte gespeichert werden soll. Diese Aktion
nennt sich GET oder Downloaden (herunterladen), das Kommando
für manuelle Bedienung lautet "get" oder "mget" (multiget - mehrere
Files). Andersherum gibt es theoretisch auch die Möglichkeit Files
auf einen Server hoch zu laden (Upload bzw. PUT), jedoch
wird man dies in aller Regel selten benötigen. Das hin und her kopieren
der Dateien kann dabei (je nach Verbindung und Dateigröße) einige
Minuten dauern. Pro Verbindung kann nur eine Datei gleichzeitig Übertragen
werden. Viele Programme (wie z.B. WWW-Browser) können aber ohne Schwierigkeiten
mehrere Verbindungen gleichzeitig öffnen.
Übertragungsart
Das Übertragen kann in zwei Modi erfolgen: ASCII und BINARY.
Die ASCII Übertragung kann sehr gut für das kopieren reiner Textdateien
eingesetzt werden und verwendet eine 7-bit Übertragung (128 verschiedene
Zeichen). Zudem werden die Steuerzeichen bei Übertragung zwischen
verschiedenen Betriebssystemen richtig umgesetzt (z.B. Return, Linefeed).
Für alle Dateien die nicht reiner Text sind, muß jedoch BINARY
als Übertragungsart gewählt werden, da nur dadurch binäre
Programmdaten, Bilder und Töne richtig übertragen werden können,
während sie durch ASCII verstümmelt und unbrauchbar werden würden.
Die meißten Systeme wählen inzwischen selbst den richtigen Übertragungsmodus.
Wenn man auf der sicheren Seite sein will, sollte man aber im Zweifelsfalle
BINARY Übertragung wählen.
Anonymous Login
Anders als bei WWW-Servern (welche man mit HTTP anspricht) muß man
sich auf FTP Rechner normalerweise mit einem Usernamen und einem Passwort
einloggen. Der Zugang ist somit auf diejenigen Personen beschränkt
die auf dem jeweiligen FTP-Server einen Account haben. Dadurch soll sichergestellt
werden, daß nicht jeder x-beliebige Benutzer Dateien von einem Rechner
herunterladen kann bzw. daß der FTP-Server weiß welcher Benutzer
sich eingeloggt hat und somit nur diejenigen Daten freigibt, die auch diesem
Benutzer gehören. Will man nun einer breiten Öffentlichkeit aber
bestimmte Daten zugänglich machen, so läßt sich dazu ein
Anonymous-FTP Server einrichten. Meißtens wenn man von "FTP-Servern"
spricht meint man eigentlich solche Anonymous-FTP Server in die sich jeder
x-beliebige Benutzer anonym einloggen kann und öffentliche Daten (public
data) abholen kann. Zum Einloggen gibt man als Benutzername "anonymous"
an und als Passwort seine eigene Emailadresse, wie z.B. "friedl@mayflower.uni-lummerland.edu".
Viele WWW-Browser und FTP-Clients machen dies automatisch. In seltenen
Fällen, kann es auch abweichende Usernamen und Passwörter geben,
jedoch gibt es dafür dann eigentlich keine Standards mehr. Ist man
eingelogged wird man mit einer Directorystruktur konfrontiert durch man
sich von Hand durchwühlen muß. Die öffentlichen Daten finden
sich dabei in den allermeißten Fällen im Unteverzeichnis "/pub"
(pub = public data = öffentliche Daten).
Portnummer
Um die Portnummer muß man sich in aller Regel keine Sorgen machen.
In seltenen Fällen, spielt sie aber doch eine Rolle. Es handelt sich
dabei um die Anlaufstelle an dem FTP-Server. Man kann sich den Port wie
einen Hafen vorstellen (u.a.: Port = Hafen). Jeder ans Internet angeschlossene
Rechner hat eine große Vielzahl solcher Häfen, die alle mit
einer Nummer bezeichnet sind. In jedem dieser Häfen sind unterschiedliche
Dienstleistungen und Informationen verfügbar. Genauso wie ein Öltanker
bei der Ölraffenerie festmacht und nicht beim Containerhafen, muß
eine FTP Anfrage an den Port für den FTP Dienst und nicht etwa an
den Port für den WWW Dienst. Dadurch ist es möglich die Anfragen
schon vorab zu sortieren und viele verschiedene Dienstleistungen auf einem
Rechner anzubieten. Die normale Portnummer die laut Standardisierung für
einen FTP-Dienst verwendet wird ist 21. Die meißten Programme (WWW-Browser,
FTP-Clients) wissen das und verwenden automatisch diesen Port, sofern man
ihnen nichts anderes befiehlt. Theoretisch ist es aber auch möglich
den FTP-Dienst auf einem anderen Port anzubieten, oder mehrere verschiedene
FTP-Dienste auf verschiedenen Ports anzubieten. Dann ist es wichtig die
Portnummer anzugeben. Bei WWW-Browsern wird sie mit einem Doppelpunkt abgetrennt
an die Rechneradresse gehängt, wie z.B.: "ftp.uni-muenchen.de:21",
während sie bei manchen FTP-Clients seperat angegeben werden muß.
Vorgehensweise beim Suchen
Wissen was man will
Auch hier ist es ersteinmal wichtig, herauszufinden, was man überhaupt
sucht. Oft will man nur irgendein Programm daß seinen Erfordernissen
entspricht oder man will irgendein File (z.B. Soundfile), daß auch
einem bestimmten Bereich stammt. Mit derlei unkonkreten Vorstellungen hat
es meißt keinen Sinn direkt in einem FTP-Server herumzuwühlen
und selbst gute Suchmaschinen helfen einem nicht immer weiter.
Themenbezogenes suchen
Für ein Soundfile von den Simpsons etwa, sollte man sich erstmal
eine Fanpage der Serie suchen. Für den Dowload eines Programmes einer
bestimmten Firma, sollte man erstmal auf der WWW-Homepage der Firma nachsehen.
Für ein bestimmtes Source-Code File sollte man versuchen eine entsprechende
WWW-Seite mit einem angeschlossenen Datenpool zu finden. Inzwischen gibt
es im Internet viele Datenpools zu unterschiedlichsten Bereichen. Für
viele Betriebssysteme gibt es Pools mit diverser nützlicher Shareware
und Freeware. Für Videos oder Audiodaten gibt es ebenfalls diverse
große Datenpools (welche jedoch stark fluktuieren, d.h. es entstehen
dauern neue und alte machen dafür dicht). Um die Benutzung zu vereinfachen,
bieten die meißten Pools einige WWW Seiten mit Übersichten und
Suchfunktionen an. Die eigentlichen Files selbst liegen dann meißt
auf einem ftp-server, oft aber auch auf einem WWW-Server. Für all
diese Belange sollte man sich ggf. den Abschnitt WWW-Suche
ansehen, da man dort die besseren Werkzeuge für themenorientiertes
Suchen findet.
Identität von Programmen ermitteln
Einige Suchhilfen gibt es aber doch (wobei die Suchtools im WWW liegen
und nur die FTP-Server durchsuchen). So kann man in Softwarepools nach
Programmen einer bestimmten Kathegorie suchen und somit einen gewissen
Überblick gewinnen, da die meißten Programme auch eine Kurzbeschreibung
haben. Wirklich effiziente Suche ist aber erst möglich, wenn man einen
exakten Filenamen gefunden hat, wie z.B. "wp200.exe". Leider ist auch der
Filename noch nicht immer absolut aussagekräftig, da es theoretisch
mehrere Programme mit dem gleichen Filenamen geben kann. Es ist deshalb
ferner günstig die genaue Größe der Datei zu kennen, bzw.
zu wissen aus welchem Bereich die Datei stammt. Bei dem folgenden Beispiel
wir die Datei gerundet meißt mit 1.1M (1,1 MegaByte) angegeben und
hat eine exakte Größe von 1220KByte. Sie stammt aus dem
Bereich Musik-Player und spielt MP3 Files ab. Diese Informationen kann
man z.B. gewinnen, indem man die Datei auf der Homepage der Firma gefunden
hat, wo eine Kurzbeschreibung zu lesen war und die exakte Größe
mit angegeben war.
Mirror Sites und Kopien weltweit
Der einfachste Weg ist freilich, das File einfach dort herunterzuladen
wo man es zuerst entdeckt hat. Oft werden Daten dadurch aber unnötig
weit und nervenaufreibend langsam geladen, oder aber der Server streikt
im Moment ganz und man bekommt garnichts von dort. Mit den Informationen
die man dann bereits gefunden hat, kann man jetzt aber völlig unproblematisch
bei Datenbanken wie FTPSearch oder
Archie
suchen, wo das File noch zu finden ist. Die bereits bekannten Daten kann
man mit den gefundenen Einträgen vergleichen und somit Irrläufer
vermeiden. (Vielleicht gibt es auch ein "wp200.exe" das eine Textverarbeitung
ist. So genau weiß man das nie.) Im konkreten Fall erhält man
eine Liste mit ca. zwei dutzend Rechnern, wenigstens vier davon in Deutschland.
Einer davon sollte einem das File dann in angemessener Zeit liefern können.
Auch hier empfiehlt es sich aber auf verkehrsarme Zeiten auszuweichen,
wie z.B. Morgens zwischen 5 Uhr und 9 Uhr. Dann klappts fast garantiert.
Oft kann man nicht nur einzelne Dateien auf unterschiedlichsten Rechnern
finden sondern den Inhalt kompletter Sites. Dabei handelt es sich um das
sogenannte Spiegeln (kopieren) von Mastersites auf Mirrorsites (Mirror=Spiegel).
Informationen zu verfügbaren Mirrorsites erhält man meißt
am Besten durch die begleitenden WWW-Seiten eines Datenpools (falls vorhanden).
Versionen und Betriebssysteme
Beim Suchen nach Software sollte man auf die richtige Versionsnummer
und das korrekte Betriebssystem achten, damit alles wie gewünscht
funktioniert. Hier einige Tips und Hinweise auf was man unter Umständen
alles achten sollte, bevor man einen zeitaufwendigen Download beginnt.
-
Betriebssystem und Plattform:
Im Internet gibt es neben Programmen für DOS und Windows auch
Programme für verschiedene Unix Plattformen, Mac, Atari und andere
Rechner und Betriebssysteme. In der Regel sind dabei Programme nur auf
einem bestimmten Betriebssystem und einem bestimmten Rechnertyp lauffähig.
Selbst zwischen Windows 3.11, Windows 95 und Windows NT existieren zum
Teil sehr große Unterschiede, sodaß ein Windows NT Programm
noch lange nicht auf Windows 3.11 laufen muß. Vorallem sollte hier
zwischen 32bit (bei Windows NT und Windows 95) und 16bit bei Windows 3.11
unterschieden werden.
-
Prozessortyp:
Programme können auch Prozessortyp abhängig sein und somit
ev. nur auf einem Pentium und einem 486er, aber vielleicht nichtmehr auf
einem 386er oder 286er laufen. Gleiches gilt für andere Prozessorlinien.
-
Topaktuell und superlangsam:
Topaktuelle Programme können Resourcenfresser sein, die sehr viel
Speicher und Rechenzeit benötigen. Ältere Rechner kommen mit
den wachsenden Anforderungen dann oft nichtmehr mit. Manchmal ist es deshalb
durchaus ratsam nicht die allerneueste Version zu installieren sondern
eine ältere, die dafür wesentlich schneller und besser läuft.
-
Abgespeckte Versionen ohne Schnick-Schnacks:
Neben diesen zwingenden Entscheidungen hat der Benutzer aber oft noch
die Wahl zwischen unterschiedlichen aktuellen Versionen. Von großen
Programmpaketen gibt es dabei oft kleinere abgespeckte Pakete, die nichtmehr
alle Funktionen sondern nurnoch die Wichtigsten enthalten, was durchaus
ausreichend und sinnvoll sein kann. Statt 25MB muß man dann vielleicht
nur 8MB herunterladen und hat trotzdem alle Funktionen zur Verfügung
die man wirklich braucht. Das schont die Telefonrechnung und die Nerven.
-
Mehrteilig und klein oder einteilig und groß:
Da für große Programme die Downloadzeit auch schonmal viele
Minuten oder sogar über eine Stunde betragen kann und dabei sowohl
Downloadverbindung wie auch Telefonverbindung abreißen können,
bieten einige Softwareentwickler ihre Programme als mehrteilige Versionen
an. Man kann dann die einzelnen Teile unabhängig voneinander herunterladen
und wenn man alle Teile hat die Installation beginnen. Dadurch kann es
nicht passieren, daß kurz vor Abschluß eines 2stündigen
Dowloads die Telefonverbindung abreißt und alle Mühe umsonst
war. Denn bei großen Gesamtpaketen kann man meißt nicht an
der Stelle weiter machen, an der man aufgehört hat, sondern man muß
wieder von Vorne beginnen. Gerade für große Datenmengen und
langsame instabile Verbindungen empfiehlt sich daher die Alternative mit
vielen kleinen Programmteilen, falls verfügbar.
-
Browserabhängige Plugin:
Plugins für WWW-Browser bieten meißt unterschiedliche Versionen
für Netscape Communicator, Netscape Navigator oder Internet Explorer
an. Manchmal gibt es auch unterschiedliche Versionen, abhängig davon
welche sonstigen Plugins und Komponenten bereits installiert sind. So gibt
es z.T. Versionen die nur mit ActiveX laufen und andere die auch ohne ActiveX
laufen. Man sollte sich vorher überlegen, was man bereits alles installiert
hat und was man benutzen will. (So ist z.B. die Benutzung von ActiveX nicht
unbedingt anzuraten aber natürlich nach wie vor möglich)
-
Alpha und Beta Vorabversionen:
Vorsichtig sein sollte man mit sogenannten Beta-Versionen oder gar
Alpha-Versionen. Dies bezeichnet die Entwicklungszustände der Programme.
Alpha-Versionen sind dabei unfertige Programme mit diversen Problemen und
Fehlern und sind somit absolut nicht zu empfehlen. Beta-Versionen hingegen,
sollten soweit einigermaßen funktionieren, können jedoch noch
den einen oder anderen Fehler (Bug) enthalten. Der abenteuerlustige Anwender
der die aktuelleste Version vorzieht wird unter Umständen eine Beta-Version
wählen, jedoch ist dem normalen Benutzer eher zu raten eine ausgereiftere
Version vor zu ziehn.
Die Filenamen enthalten zum Teil oft die Versionsbezeichnung. Am
Anfang des Filenamens steht meißt in stark verkürzter Version
der Programmname, dann folgt meißt die Versionsnummer, wie z.B. 3.02,
was zu 302 wird. Die Vorkommazahl stellt den Entwicklungsschritt (welche
neuen Funktionen sind enthalten) dar, während die Nachkommastelle
die Verbesserungsnummer darstellt (welche Bugs wurden aus dem aktuellen
Entwicklungsschritt entfernt und welche kleinen Veränderungen wurden
gemacht). Angehängte Buchstaben stellen meißt Beta oder Alphaversionen
(b für Beta und a für Alpha) dar. Bezeichnungen ohne Buchstaben
sind dann meißt endgültige Versionen. Manchmal werden Buchstaben
auch verwendet um den Programmumfang anzugeben (p - für Professional-Edition
mit allem Drum und Drann, s - für standalone mit dem nötigsten,
etc.). Oft sieht man auch noch 32 für 32bit (Windows 95 / NT) und
16 für 16bit (Windows 3.11). Mehr Informationen haben dann in den
meißten Filenamen auch keinen Platz mehr. Eine Garantie dafür,
was wie drinn steht gibt es auch nicht. Es bleibt meißt mehr eine
Raterei.
Shareware und Freeware Programme
Praktisch alle Programme die im Internet angeboten werden, sind Freeware
oder Sharewareversionen. Das bedeutet, daß man z.B. Programme wie
Word oder Corel Draw, nicht im Internet einfach so herunterladen kann,
da man dafür entsprechend Geld bezahlen muß. Solche Softwareeinkäufe
sind im Internet zwar inzwischen auch schon möglich, jedoch empfiehlt
es sich hier oft noch den nächsten Computerladen aufzusuchen um sich
dort die Software zu kaufen. Relevant im Internet sind jedoch Programme
die in einer sogenannten Sharewareversion von jedermann geladen
und benutzt werden können. Sharewareversionen sind dabei Ausprobierversionen,
die man meißt ca. 30 Tage lang testen kann um zu sehen, ob sie einem
gefallen. Danach muß man sich registrieren lassen (d.h. eine
Vollversion käuflich erwerben) oder das Programm nichtmehr benutzen.
Viele Sharewareprogramme bieten nicht den vollen Funktionsumfang einer
Vollversion
oder deaktivieren sich nach der Testphase selbst und lassen sich danach
auch nichmehr als Sharewareversion installieren. Oft werden auch sogenannte
Nags
eingebaut. Nags sind kleine lästige Details, die einem das Arbeiten
mit der Sharewareversion auf Dauer zur Qual werden lassen. Beispielsweise
können dies eingeblendete Registrierungsaufforderungen sein, oder
das Programm schaltet sich sporadisch einfach ab oder man man muß
beim Starten eine Minute warten, bis man mit dem Programm arbeiten kann,
etc. Das kann sehr ärgerlich sein, ist aber nicht zu ändern.
Demoversionen sind noch schlimmer, denn sie bieten meißt fast überhaupt
keine Funktionen an und vermitteln nur einen höchst unvollständigen
Eindruck vom Gesammtprogramm. Während man mit Shareware noch einigermaßen
arbeiten kann, sind Demos meißt so nützlich wie ein Bild
an der Wand. Dem gegenüber stehen Freewareversionen. Dabei
handelt es sich in aller Regel um völlig freie Programme die man sich
herunterladen kann und dann für allezeit ohne Geldzahlung benutzen
kann. Freeware hat normalerweise auch keine Nags und bietet einen vollständigen
Funktionsumfang. Meißt gibt es zu Freewareprogrammen garkeine bessere
Vollversion für die man zahlen müßte, sondern die vertriebene
Freewareversion ist eine volkommene Vollversion. Gelegentlich ist die Freewareversion
aber auch nur eine Light-Version von einem Vollprogramm. Dann kann
man die Freeware zwar unbegrenzt benutzen, jedoch gibt es eben eine bessere
und vollständigere Programmversion für die man zahlen müßte.
Reicht einem aber die Light-Version ebenso, dann kann man damit für
alle Zeit arbeiten ohne Geld auszugeben. Gerade für die diversen kleinen
Tools die man selten braucht, ist dies ein sehr zu empfehlender Weg. Daneben
gibt es noch sogenannte Upgrades, die einem eigentlich garnichts
bringen, außer man hat bereits eine ältere Programmversion,
welche man mit dem Upgrade dann auf den neuesten Stand bringen kann. Upgrades
werden meißt als Service für Registrierte Benutzer bereitgestellt.
Oft ist es auch so, daß man Programme als Privatanwender (unkommerziell,
Student, Schüler, Hochschulbedarf) unbegrenzt benutzen darf, sich
als kommerzieller und professioneller Anweder (z.B. für die eigene
Firma, die Firmenarbeit) aber eine Version kaufen muß. Damit sollen
weniger die Hochschulen gefödert werden, als vielmehr das Programm
möglichst schnell auf dem Markt verbreitet werden. Der Privatanwender
profitiert davon, da er für umsonst gute Software erhält und
die Firmen können sich die gekauften Versionen (registrierte Versionen)
meißt ohne große Probleme leisten.
Sicherheitsaspekt
Beim laden von ausführbaren Daten (Programme, Treiber und auch Dokumente
mit Makros), sollte man den Sicherheitsaspekt nicht ausser Acht
lassen. Solange man sich auf halbwegs seriösen Sites bewegt hat man
zwar in aller Regel nichts zu befürchten, jedoch gibt es keine
Garantie dafür, daß ein Programm keinerlei Schäden
am eigenen Rechner verursacht. Jeder kann im Internet Softwareanbieten,
undzwar auch solche welche z.B. gezielt Daten von der Festplatte löscht,
private Daten ins Internet kopiert oder den eigenen Rechner bremst. Einen
100% Schutz davor gibt es nicht. Sobald ein Programm bewußt auf den
heimischen Rechner heruntergeladen wird und man es dort startet bzw. installiert,
kann es alles auf dem Rechner machen, was auch Programme die von Diskette
oder CD installiert sind tun können. Absichtliche Beschädigung
von Rechnern ist zwar illegal, aber niemals ganz auszuschließen.
Programme koennen aber auch virenverseucht sein, ev. ohne daß
der Anbieter dies wirklich weiß. Zuletzt sollte man erwähnen,
daß es sich bei vielen im Internet angebotener Freeware und Shareware
um nicht ganz ausgefeilte Produkte handelt die oft noch kleine Fehler
haben. Im unglücklichsten Zufall könnte sich ein Fehler mit Schäden
beim eigenen Rechner auswirken. Eine Haftung für solche Schäden
gibt es in aller Regel ganz explizit nicht (siehe DISCLAIMER bei den meißten
Programmen). Wie gesagt, passieren solche Dinge höchst selten und
halten sich dann meißt im kleinen Rahmen. Trotzdem sollte man sich
des Risikos bewußt sein.
Man kann aber Vorsichtsmaßnahmen treffen. Erstens sollte
man nicht von x-beliebigen Homepages einfach alles herunterladen,
vorallem wenn man es sich auch von einem anderen Site holen kann. Kleinanbieter
können sich schnell mal aus dem Staub machen, während große
Firmen, Hochschulen und bekannte Organisationen nicht einfach verschwinden
und somit immer greifbar bleiben und auch den Imageverlust fürchten
müssen. In der Tat wird gerade bei Firmen und Hochschulen alles machbare
getan um zweifelhafte Software aus den Archiven zu räumen. Für
Hinweise sind die Administratoren stets dankbar. Virenverseuchte oder bösswillige
Programme kommen deshalb dort praktisch niemals vor. Vorsorge ist natürlich
besser als Vertrauen, deshalb ist es natürlich zu empfehlen die neuen
Programme selbst auf Viren zu überprüfen. Diese Checks sollte
man alle paar Wochen eigentlich sowieso machen. Virenchecker kann man natürlich
auch aus dem Netz laden, aber bitte nur von großen Sites oder Universitäten.
Zu warnen ist zuletzt ausdrücklich vor sogenannten Hackerpages, auf
deren Seiten oft "tolle" Dinge zu finden sind, jedoch ist das Risiko hier
korrupte Software zu bekommen meißt deutlich höher.
Suchmaschinen für FTP,
Files und Software
Suchmaschinen über Anonymous
FTP-Server
Archie
Weltweite Suchmaschine über diverse Anonymous FTP Server, mit diversen
Schnittstellen und Sites überall auf der Welt. Das älteste, größte
und renomierteste Suchsystem für FTP. Leider meißt überlastet
und dadurch nervenaufreibend. Es empfiehlt sich einen lokalen Server zu
benutzen der wenig belastet ist. Suchen lohnt!
Archie WWW-Gateway (LRZ) - Schnittstelle
am LRZ München
Archie
Server - Diverse Archieserver und Archie WWW-Gateways (Site in England)
Archie
Dateisuche - WWW Gateway neben einer Erklärungspage
Andere Suchmaschinen und Verzeichnisse
FTP Search - Suchmaschine über
FTP-Server: Nicht ganz so umfangreich aber wesentlich schneller und angenehmer
zu benutzen wie Archie. Man findet nur etwas wenn man den Filenamen praktisch
schon kennt. (Trick: Bei Medienfiles nach Endungen suchen z.B. "*.wav"
mit "case insensitive glob search")
Filesite Finder (Filez) Wesentlich
kleinere Suchmaschine über diverse FTP-Server. Sucht erst nach File
(auch thematisch und mit Beschreibung) und zeigt dann wo es überall
liegt.
Ask SINA
FTP-Server Suche von der Uni-Karlsruhe. Verschiedene Suchmöglichkeiten,
hierarchisch und objektorientiert.
Snoopie FTP Finder Snoopie FTP
Finder. Oft etwas langsam. Sucht Files ohne Beschreibung und zeigt an wo
sie zu finden sind.
Shareware.com FTP Site Suche.
Sucht objektorientiert Files mit Beschreibung und zeigt an wo sie zu finden
sind (inkl. Mirrorsites)
JUMBO Softwareverzeichnis diverser
FTP Server weltweit. Mit Beschreibung und Fileinformationen
ZDNet Software Software
Library- Sehr gutes Downloadsystem, objektorientiert, umfangreiche Beschreibung
mit Downloadkorb und Themenkatalog. Sucht vorallem im eigenen Archiv, welches
jedoch recht umfangreich ist.
Freeware.de - Ansprechendes Verzeichnis
mit Freewareprodukten in Deutschland (WWW basiert) (u.a. zu Java und CGI)
Datenpools mit Files und Software
Regionale / Nationale FTP-/File-Server (exemplarisch)
(Vollständigere
Liste mit Deutschen FTP Server - Von der Uni-Karlsruhe)
Uni-Heidelberg - FTP
Server mit Software zu Dos, OS2, etc. (WWW Oberfläche)
Uni-Stuttgart - FTP Server
(keine WWW Oberfläche)
FH-Niederrhein
- FTP Server (mit WWW Oberfläche)
Uni Regensburg - FTP Server
(keine WWW Oberfläche)
Uni-Göttigen Elektronik
Werkstatt - Software vorallem für den Wissentschaftlichen Gebrauch
(eher kleiner Site) (WWW Oberfläche)
Die Rechneradressen der FTP Server der Deutschen Universitäten
und Hoschschulen, lassen sich meißt ebenso einfach raten und
zusammenbasteln wie die Adressen der WWW-Server. Statt mit "http://www"
beginnen die Adressen mit "ftp://ftp", dann folgt ein Punkt und dann entweder
"uni" (für "normale" Universitäten), "tu" (für technische
Universitäten) oder "fh" (für Fachhochschulen). Danach folgt
ein Bindestrich und dann der Name der Stadt in der die Univsersität
steht (Städtenamen ohne Umlaute!). Danach folgt wieder ein Punkt und
die Buchstaben "de" (für Deutschland). Fertig! Ausnahmen bestätigen
aber die Regel. (z.B. "ftp.fu-berlin.de" ist die dritte Uni in Berlin,
die "Freie Universität"). Tip: Erst die WWW-Seite finden und die Adresse
dann entsprechend abändern oder dort nach Informationen zu einem FTP-Server
suchen.
Einige weltweite Fileserver und Softwareverzeichnisse
ZDNet Software / Softseek
Softwareverzeichnis
TUCOWS - Softwareverzeichnis
WINSite - Softwareverzeichnis
1001 best
downloads - Softwareverzeichnis
Davecentral - Softwareverzeichnis
Metasite-Freeware
- Softwareverzeichnis
Hotfiles - Softwareverzeichnis
Fastload - Sharewarearchiv (zu:
Internet, Spiele, Sound&Music, Pictures&Movies, ...) (WWW-basiert)
Download - Filearchiv mit umfangreicher
Beschreibung und Querverweisen (WWW basiert)
Funet.Fi - Großes finishes
Datenarchiv (siehe vorallem "pics") (kein WWW) (alternativ: finische
WWW-Version)
Sunsite.edu - Datenarchiv
vorallem zu Sun, aber auch für andere Belange (siehe vorallem: "multimedia")
einige Produkt und Firmenbezogene Datenpools (Windows)
Ein paar häufig gebrauchte Dinge als Anregung.
Für andere Firmen mal den Company
Site Locator probieren (kennt WWW- und FTP-Sites vieler Firmen).
Windows
WINFILES (ex Windows95) - Größtes
und best organisiertes Windows95 Softwarearchiv (auch win 3.11 und NT)
top network 95 - Viele Treiber,
Shareware, Freeware vorallem für Win95
Win95 site - Windows 95 Shareware
und Software mit Beschreibung
Win95-software - Windows95
Software
nonags - Windows 32bit Software
ohne Einschränkungen (viel Freeware)
Strouds Apps - Shareware
für Windows (z.t. speziell für Windows 95 und NT)
einige Themen und Medienbezogene Datenpools (exemplarisch)
Hier nur einige Anregungen.
Für andere Themen einfach mal eine Suche in Yahoo
probieren, auch dort stehen Datenarchive.
Programmers Heaven -
Daten, Files, Programme, Sourcecodes und Tools zum Programmieren
Gamelan - Java - Archiv zum Thema
Java und Javascript, mit freien Beispielen
Cool
- Java Scripts und Gif Animations
Over
the Rainbow - Hintergrundbilder, animierte Gifs, Buttons, etc. Alles
rund ums Webpage Desingnen
CGI Resources - Informationen,
Daten und Sourcen für CGI Programmierung
Scripts - Archiv
mit Scripten verschiedener Sprachen
Perl5
Modules - Liste mit fertigen Perl5 Modulen zum herunterladen
Anime Manga - Bilder Archiv
des Anime Manga Kults
Lothlorien - Gemälde
und Bilderarchiv mit Fantasy Bezug
Backgrounds
- Gallery mit Hintergrund Grafiken für Webdesign
Webstuff
- Buttons und Hintergrundgrafiken fürs Web
Project Gutenberg - Diverse Bücher
im englisch Original als einfacher ASCII Text
Moviesoundpage - Soundclips
zu Kinofilmen (vorallem .wav aber auch .ra, .au)
Down Below
- Soundclip Archiv zu Babylon 5 (.wav)
Audionet - Realaudio Archiv
mit Hörspielen, Bücherlesungen etc. (real-player
Plugin benötigt)
Lyricsarchiv
- Lyricsarchiv bei LEO
Lyricsserver - Lyricsserver in
der Schweiz
Glimpse RFC Index
- RFC Archiv (Request for Comments) Internet-Standards Beschreibungen
Internic - RFC
Archiv - RFC Archiv bei Internic
Hyperlinked RFC - RFC
Archiv mit verlinkten Dokumenten
Linked RFCs - RFC
Archiv mit verlinkten Dokumenten
FAQ FTP-Archiv - FTP Server
mit FAQs (Frequently Asked Questions) aus zahlreichen Newsgroups
FAQ
WWW Archiv - WWW Archiv mit FAQs
FAQ suchbares Archiv
- FAQ Archiv mit Suchfunktion über den Inhalt
Deutsches
PGP & Verschlüsselungsarchiv
PGP Server
Hamburg
PGP Server- PGPnet
PGP Homepage
Datenpool-Listen und Quellensammlungen
Liste mit
Deutschen FTP Server - Von der Uni-Karlsruhe
Tile-net - Grosse Liste (u.a.)
an FTP Servern mit kleiner Suchfunktion und regionaler Sortierung
Tile-net FTP Server
- FTP Server nach Ländern als lange Listen allerdings ohne Beschreibung
Yahoo
Rubrik: Software - Abteilung bei Yahoo in der sortiert Links zu diversen
Softwarequellen finden kann
Yahoo
Rubrik: Archive - Liste mit Daten- und Softwarearchiven
Yahoo
Rubrik: Shareware - Links zu Shareware (nach Betriebssystemen und Inhalten)
Yahoo
Rubrik: FTP Sites - Links zu FTP Sites
100 Sharewarelinks - Etwas
chaotische Liste mit Links zu diversen Sharewaresites
Hintergrundinformationen und
Referenzen
Hilfsmittel & Hilfsprogramme (FTP Clients)
WS_FTP - Praktischer
FTP Client (session basiert, d.h. baut eine Verbindung auf und hält
diese)
Yahoo
Rubrik: FTP Software - Links zu FTP Software, FTP Clients, Programmen
und Hilfsmitteln für FTP Benutzung
Mehr Informationen zu FTP
LRZ - Informationen zu FTP
LRZ
- Umdruck: Internetdienste im MHN: FTP
FTP - RFC 959
- Technisch wissentschaftliches Memo zu FTP auf Englisch
Was
ist Archie - Einfuehrung in das Suchsystem (mit dem man FTP Sites durchsuchen
kann)
Erklärung
zum Thema Archiesuche (enthält auch einige interessante Anmerkungen
zum Thema FTP/Filesuche allgemein)
FTP
Allgemein - Erklärung an der Uni Karlsruhe
Anonymous
FTP - Erklärung an der Uni Karlsruhe
www.fascination.de
[Interna]
Akutelles,
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